90er XXL – Sachsens größte 90er-Party

Wie oft haben wir vorm Kassettenrekorder gesessen, bereit, die Aufnahmetaste zu drücken, sobald unser Lieblingslied im Radio kam?

Die größten Stars der 90er, an einem Abend unter einem Dach mit den Hits von: Snap!, Culture Beat, Caught in the Act, Mr. President, Rednex, Twenty 4 Seven und Mark ‘Oh!

„90er XXL – Sachsens größte 90er Party“!

Am 27. August 2016 in der Chemnitz Arena – live und ruckelfrei!


Turbo B., Ex SNAP!

Sie gelten als Eurodance-Band der ersten Stunde: Snap!, gegründet von den Frankfurter Produzenten Michael Münzing und Luca Anzilotti, die Rap Parts werden vom amerikanischen Rapper Turbo B übernommen.

Mit „Rhythm Is A Dancer“ gelang ihnen der erste große Hit der einsetzenden Eurodance-Welle in den 90er Jahren. Schon der erste Song der Band, „The Power“, wurde zum Nummer 1-Hit. Später tendierte Snap! eher in die Trance-Richtung und landete mit „Welcome To Tomorrow“ auf Platz 1 in Frankreich und Platz 4 in Deutschland, zudem erhielt der Titel Platin. Nun ist Turbo B wieder unterwegs, der mit seinen Rap-Einlagen die Single „I Got The Power“ zu internationalem Erfolg führte.

Tania Evans „The Only Female Hit Making Voice of the Duo CULTURE BEAT“

Eine der prägendsten Stimmen der 90er! Mit Chart-Hits wie “Mr. Vain”, “Got To Get It”, “Anything”, “Inside Out” oder “Crying In The Rain” wurde sie weltberühmt. Tania Evens wurde in ihrer Karriere mehrfach mit Gold und Platin ausgezeichnet.

Weltberühmt wurde wurde sie 1993 mit dem Smash-Hit "Mr. Vain" (als damalige Sängerin von "Culture Beat"). Allein die phänomenale Titel hielt sich 33 Wochen in den dt. Charts.

Davon 9 Wochen auf Platz 1. Dieser Hit stürmte nicht nur in den USA die Top20, sondern er führte auch zum renommierten RSH Gold Award (in zwei Kategorien) und weiteren Auszeichnungen wie dem Echo, Bravo und einer Auszeichnung der Winter Music Dance Conference der USA. Einer der Höhepunkte in Tanias Kariere waren vier von ihr eröffnete Michael Jackson-Shows auf der "Dangerous"-Tour.

Benjamin Boyce , Ex "Caught in the Act"

Als Mitglied der englisch-niederländischen Boyband „Caught in the Act“ verkaufte er in den 90er Jahren weltweit mehr als 20 Millionen CDs – davon zahlreiche Gold- und Platin-Platten.

Nach der Auflösung der Band war Benjamin Boyce unter anderen mit den Titeln „Change“ oder „10.000 Light Years“ erfolgreich und platzierte sich mehrmals in den deutschen Charts.

Inzwischen wohnt Boyce in Köln und tourt als Solokünstler durch Deutschland. Im Jahr 2012 erschien seine Single „Whatever You’re Looking For“, die er seiner Tochter gewidmet hat. 

Mr. President feat. LayZee

Die Eurodance-Band aus Bremen bestand zuletzt aus den beiden Sängerinnen und Tänzerinnen T-Seven und Lady Danii sowie dem Rapper LayZee Dee. Ihr Song „Up’n Away“ wurde 1994 erstmals in einem Lokalradio gespielt und von den Hörern sofort auf Platz 1 gewählt, wo er sich mehrere Wochen hielt. Für denselben Hit erhielten sie die Goldene Schallplatte.

Mit „Coco Jamboo“ gelang es Mr. President, sich mehrere Wochen auf dem 2. Platz der deutschen Charts zu halten, außerhalb der Ländergrenzen erreichte der Titel sogar Platz 1. Weitere Hits waren „I Give You My Heart“, „Show Me The Way“ und „Jojo Action“.

Rednex

Die schwedische Band Rednex steht für schnelle Countrytitel, aber auch für ruhige Balladen wie „Wish You Were Here“ und „Hold Me For A While“. Sie parodieren durch ihre Musik und ihre Outfits das Klischee der bäuerlichen und hinterwäldlerischen Lebensweise der Südstaatler in den USA.

Ihren ersten internationalen Nummer 1-Hit erreichten sie mit einer Coverversion des amerikanischen Country-Liedes „Cotton Eye Joe“, der sich 25 Wochen in den deutschen Singlecharts hielt. Nachfolgehits waren „Old Pop In An Oak“ und „Spirit Of The Hawk“, der sogar neun Wochen Platz 1 in den deutschen Singlecharts belegte. Im Jahr 2006 nahm die Gruppe mit „Mama Take Me Home“ am schwedischen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest.

Twenty4Seven

Twenty4Seven – das ist das niederländische Dance-Duo um Rapper Stacey Seedorf und Sängerin Li Ann. Ihr Song „I Can’t Stand It“ schaffte den Sprung in die niederländischen Single-Charts und in verschiedene europäische Hitparaden, darunter die Top 10 in Deutschland, Österreich, der Schweiz und England.

Weitere Eurodance-Nummern wie „It Could Have Been You“, „Take Me Away“ oder „Leave Them Alone“ entstanden.

Seitdem haben sie internationale Auftritte, zuletzt in Lateinamerika und im August in der Chemnitz Arena!

Mark ‘OH

Er ist aus der deutschen Techno-Szene der 90er nicht wegzudenken: Mit „Tears Don’t Lie“, „Randy“ oder „Never Stop That Feeling“ erreichte Mark ‘OH schnell Pop Star-Status, und das über die Ländergrenze hinaus. Seine Single „Love Song“ holte sogar Gold und Platin und avancierte zum Hit der Loveparade 1994.

Bei der Echo-Verleihung 1995 wurde er zum erfolgreichsten nationalen Künstler gewählt und sein experimenteller Stil hinterließ Spuren vor allem in der deutschen Dance-Landschaft. Mark ‘OHs ursprüngliche musikalische Interessen lagen im Hardrock-Bereich, wo er drei Jahre mit seiner Band „Line Up“ unterwegs war. Bekannt wurde er außerdem durch die „Randy – Never Stop That Feeling“-Party und seine Auftritte auf zahlreichen Rave-Events, beispielsweise auf der Mayday-Veranstaltung.

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